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DFB-Team

Fuellkrug-Rueckkehr nach Bremen: Medizincheck Dienstag nach dem Nagelsmann-Strich

Drei Jahre nach seinem Abgang kehrt Niclas Fuellkrug per Leihe von West Ham zu Werder Bremen zurueck. Medizincheck am Dienstag 18.08.2026, kein Kaufoption, ein Jahr Vertrag.

Von Lukas Brandt 17. August 2026

Niclas Fuellkrug jubelt fuer den AC Mailand nach seinem Treffer gegen US Lecce im San Siro am 18. Januar 2026 (Endstand 1:0). Sieben Monate spaeter kehrt der 33-Jaehrige per Leihe von seinem Stammverein West Ham United zurueck zu Werder Bremen (Foto: Fabrizio Carabelli / SOPA Images / Sipa USA). Foto: SIPA USA via SmartFrame

Am spaeten Nachmittag des Montags, 17. August 2026, aktualisierte der Kicker seine Transferberichterstattung mit einer Bremer Schlagzeile, die zweieinhalb Monate lang immer wieder aufgeflammt und immer wieder in sich zusammengefallen war: “Zum Medizincheck erwartet: Fuellkrug vor Rueckkehr nach Bremen.” Drei Jahre nach seinem Sommer-Abgang 2023 in Richtung Borussia Dortmund kehrt der 33-jaehrige Niclas Fuellkrug an die Weser zurueck, wo er als DFB-Nationalspieler geboren wurde. Der Medizincheck ist fuer Dienstag, den 18. August 2026 angesetzt, die Konstruktion ist eine reine Ein-Jahres-Leihe von West Ham United ohne Kaufoption. Damit endet ein zaeher Verhandlungssommer, in dem Werder-Sportchef Clemens Fritz seit dem Winter mehrere Anlaeufe im Hintergrund gefuehrt hatte und in dem West Ham von einer Ablose-Forderung zurueck ins reine Leih-Modell wechseln musste.

Fuer den DFB-Kontext ist der Moment eine erzaehlerische Doppel-Klammer: Fuellkrug wurde im Mai 2026 von Bundestrainer Julian Nagelsmann aus dem 26er-Kader fuer die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko gestrichen - Begruendung Torflaute. Vier Monate spaeter, mit dem Nagelsmann-Aus nach dem WM-Aus in der Zwischenrunde und der Klopp-Aera bereits im ersten Amtstag am 15. August, sucht der einstige Bundesliga-Torschuetzenkoenig den Neustart genau dort, wo seine Nationalmannschafts-Karriere begonnen hat. Werder Bremen war 2022 die Buehne, auf der Fuellkrug mit 19 Zweitliga-Toren den Aufstieg krachen liess, und 2023 die Buehne, auf der er mit 16 Bundesliga-Toren die Torjaeger-Krone holte und Hansi Flick zum ersten DFB-Anruf zwang. Der Umweg ueber Dortmund (2023/24), West Ham United (2024/25) und den Leih-Halbjahr bei AC Mailand (Rueckrunde 2025/26) endet nun genau da, wo er 2019 angefangen hat.

Der Stand am 17. August: Ein-Jahres-Leihe, kein Kaufoption, Medizincheck Dienstag

Die Nachrichtenlage am Montagabend ist eindeutig geworden. Der Kicker meldet in der Personalie um 17:55 UTC, dass Fuellkrug am Dienstag, 18. August 2026, zum Medizincheck an der Weser erwartet werde - eine Formulierung, die in der deutschen Transfer-Sprache dem letzten Verhandlungs-Meter entspricht. Die Konstruktion ist eine Leihe fuer ein Jahr, also bis Sommer 2027, ohne Kaufoption. West Ham United behaelt damit den Vertrag mit Fuellkrug bis zum ursprunglich vereinbarten Enddatum 30. Juni 2028, uebernimmt aber die Saison 2026/27 keine Gehaltslast mehr - Werder finanziert den Bremer Teil des Gehalts vollstaendig.

Zu einer konkreten Ablose-Zahl oder einer moeglichen West-Ham-Beteiligung am Gehalt haben sich Kicker und Sport1 am Montagabend nicht geaeussert. Klar ist nur, dass die Konstellation gegenueber der urspruenglichen West-Ham-Position verschoben hat: Der Klub hatte zunaechst eine feste Ablose gefordert, um den Verlust am Vertragswert bis 2028 zu kompensieren, was die Ausgangs-Blockade fuer alle Interessenten war. Nach zweieinhalb Monaten Sommerfenster - inklusive eines geplatzten Transfers nach Venedig aufgrund derselben Ablose-Forderungen - macht West Ham diesen Anspruch ruecklaeufig und akzeptiert die reine Leih-Konstruktion, die sowohl Werder als auch Fuellkrug bevorzugen.

Die Trikotnummer und der genaue Vertrags-Bonus stehen am Montagabend noch aus. Die offizielle Werder-Meldung wird nach Kicker-Praxis dem Dienstag-Medizincheck folgen, also fruehestens am spaeten Dienstagnachmittag oder Mittwochvormittag. Bis dahin ist die Transferberichterstattung auf die Kicker- und Sport1-Meldungen sowie die parallele Werder-Berichterstattung des NDR-Regionalmagazins buten un binnen angewiesen.

Warum jetzt: Ohne Rolle in London, ohne WM 2026, ohne Ziel-Klub

Die Ausgangslage im Sommer 2026 ist auf allen drei Ebenen die eines Umbruchs - fuer den Spieler, fuer West Ham United und fuer Werder Bremen.

Fuellkrug bei West Ham hat in seinem zweiten Premier-League-Sommer keine Rolle mehr. In der offiziellen Kader-Aufteilung fuer die Saison 2026/27 taucht sein Name in der aktuellen Squad-Numerik nicht mehr auf; seine bisherige Rueckennummer wurde bereits neu vergeben. Cheftrainer der Hammers ist inzwischen ein anderer als der, der ihn im Sommer 2024 fuer damals rund 30 Millionen Euro von Borussia Dortmund geholt hatte. Die erste West-Ham-Saison 2024/25 verlief holperig mit einer Achillessehnen-Reizung im Herbst, im Winter 2025/26 folgte die Leihe zum AC Mailand, wo Fuellkrug in der halben Serie-A-Rueckrunde immerhin regelmaessig traf - inklusive des Siegtors gegen US Lecce im San Siro am 18. Januar 2026 (Endstand 1:0). Rueckkehr nach London im Sommer, aber ohne Perspektive.

Fuellkrug beim DFB existiert seit der WM-Kader-Nominierung im Mai 2026 nicht mehr als aktive Groesse. Julian Nagelsmann strich den 33-Jaehrigen zusammen mit einer Handvoll weiterer Namen aus dem 26er-Kader und begruendete den Verzicht in einer Kader-Pressekonferenz mit der Torquote der zurueckliegenden Monate. In unserer Vorschau auf das DFB-Sturm-Quintett vor dem Finnland-Test hatten wir vor der offiziellen Kader-Bekanntgabe bereits festgehalten, dass Nagelsmann bewusst auf einen klassischen Strafraum-Neuner wie frueher Fuellkrug oder Mario Gomez verzichten wollte - Woltemade, Undav, Havertz in der falschen Neun sowie die Fluegel-Optionen Gnabry, Sane, Adeyemi und Leweling bildeten die Turnier-Sturm-Reihe. Nach dem DFB-Zwischenrunden-Aus und Nagelsmanns Ruecktritt im Sommer sowie der Klopp-Amtsuebernahme ist das Kader-Kapitel Fuellkrug damit vorerst geschlossen - eine Rueckkehr in den DFB-Kreis unter Klopp haengt an Bundesliga-Toren, nicht mehr an einem verspaeteten Nagelsmann-Signal.

Fuellkrug ohne Ziel-Klub war bis zum Wochenende die Realitaet. Der Venedig-Transfer war Ende Juli am Preis-Spread geplatzt, mehrere weitere italienische und englische Zwischenrufer waren nicht ueber Sondierungen hinausgekommen. Werder Bremen war seit dem Winter Interessent - Sportchef Fritz hatte mit dem Spieler mehrere Telefonate gefuehrt, war aber bei den wirtschaftlichen Zahlen an die Grenzen des Bremer Budget-Rahmens gestossen, sobald ein finanzstaerkerer Klub wie AC Mailand mitbot. Mit dem West-Ham-Rueckzug von der Ablose-Forderung veraendert sich die Zahlen-Grundlage im August grundlegend - die Werder-Rechnung wird ohne Ablose-Zeile aus der Buchhaltungs-Zone in die Realisierungs-Zone gerueckt.

Fuellkrugs WM 2026: Nagelsmann strich den Ex-Torschuetzenkoenig aus dem 26er-Kader

Fuer den WM-Kontext ist die zentrale Feststellung: Niclas Fuellkrug war bei der WM 2026 nicht dabei. Der Bundestrainer Julian Nagelsmann strich den 33-Jaehrigen im Mai 2026 aus dem 26er-Kader mit dem Argument der Torflaute-Kurve der zurueckliegenden Monate. In einer Kader-Pressekonferenz in Frankfurt begruendete er den Verzicht so: Fuellkrug habe seit dem Bundesliga-Wechsel nach Dortmund und dann in die Premier League nicht mehr die Trefferquote gezeigt, die ihn in seinen Bremer Jahren zur DFB-Nummer-neun gemacht hatte. Der Sturm-Ansatz der Nagelsmann-Nati basierte auf Positionswechseln, Tempo und Kombinations-Anbindung - die falsche Neun mit Havertz, Undav und Woltemade als Rotations-Optionen, dazu Jamie Leweling in der historisch aufgeladenen Rueckennummer 9 als Allrounder und Beier/Karl als Fluegel-Alternativen.

Im Turnier lief die Rechnung nur teilweise auf. Nick Woltemade startete im Auftakt gegen Curaçao (7:1 in Houston am 14. Juni 2026), Kai Havertz kam als hinreissende Neun in der zweiten Halbzeit, Deniz Undav blieb Rotations-Option. Nach dem Zwischenrunden-Aus gegen den Turnier-Aussenseiter fiel die DFB-Rechnung fuer 2026 zusammen; Nagelsmann trat zurueck, Juergen Klopp uebernahm zum August, wie wir in Klopps erstem Amtstag am 15. August festgehalten haben. Fuer Fuellkrug bedeutet die neue Aera: Der Wiederholungs-Ruf in den DFB-Kader passiert entweder durch Bundesliga-Tore fuer Werder oder gar nicht. Klopp hatte zu Zeiten seiner Dortmund-Trainertaetigkeit 2013 bis 2015 keinen direkten Kontakt zum damals in Werder-Jugend und Regionalliga-Team beschaefligten Fuellkrug, kennt seinen Torhunger aus seiner spaeteren BVB-Zeit (2023/24 unter Terzic) aber gut genug.

Die Rueckkehr nach Bremen ist damit nicht als Ticket in die Klopp-Aera zu lesen, sondern als Karriere-Neuanfang auf Klub-Ebene, den Fuellkrug im Alter von 33 Jahren braucht, um seine sportliche Kurve wieder in die richtige Richtung zu drehen. Wenn er mit Werder auf 12 bis 15 Bundesliga-Tore kaeme, waere die DFB-Diskussion 2027 spaetestens wieder offen; ohne diese Torquote ist sie geschlossen.

Fuellkrug bei Werder unter Thioune - der fehlende Torriecher im Bundesliga-Wiederaufbau

Auf der Klub-Ebene trifft Fuellkrug ein Werder Bremen, das sich seit Februar 2026 in einem Umbau befindet. Daniel Thioune hat am 4. Februar 2026 als dritter Kandidat die Nachfolge von Horst Steffen angetreten, nachdem sowohl Bo Henriksen als auch Bo Svensson den Bremer Ruf abgelehnt hatten. Steffen war nach der 1:1-Punkteteilung gegen Borussia Moenchengladbach freigestellt worden, Werder rutschte in die untere Tabellenregion. Thioune sicherte in einem knappen Fruehjahr den Klassenerhalt, aber die statistische Bilanz der Vorsaison 2025/26 legt die Werder-Baustelle offen: nur 37 Bundesliga-Tore - der zweitschlechteste Wert nach dem Absteiger FC St. Pauli.

Die Bremer Offensive brauchte damit im Sommer 2026 zwei Dinge: mehr Torgefahr aus der zentralen Sturm-Position und die Anker-Rolle, die im Kombinations-Spiel fehlte. Sportchef Clemens Fritz hatte diesen Bedarf oeffentlich zwar diplomatischer formuliert - “wir wollen in der Offensive natuerlich noch was machen” - aber intern war klar, dass Werder einen Torjaeger braucht, der die Baelle im Strafraum vollendet. Die Nachfolge-Kandidaten liefen ueber Sondierungen: junge Neuner-Optionen aus der zweiten Bundesliga-Reihe, ein Serie-A-Rueckkehrer, ein Nordafrika-Angebot. Am Ende ist es die Fuellkrug-Loesung geworden - fuer Werder die vorteilhafteste, weil ein bekannter Klub-eigener Charakter zurueckkommt, der die Werder-Sprache spricht.

Sportlich passt Fuellkrug in Thiounes System: ein 4-2-3-1 mit klarer Neuner-Anker-Position und Fluegel-Zulieferern. Die geplanten Zulieferer sind Marvin Ducksch (der neben Fuellkrug in seiner ersten Bremer Aera bereits das Torjaeger-Duo bildete), Justin Njinmah und der junge dorf-erzogene Alexander Franzke in der Rotation. Die zweite Reihe der Offensive ist ausbaufaehig, aber mit Fuellkrug als Ankerpunkt wird die Werder-Anspiel-Logik wieder eindeutig: Der Neuner sucht den Torabschluss, der Rest arbeitet zu.

Fuer den Bundesliga-Auftakt in der neuen Saison 2026/27 wird Fuellkrug nach dem Dienstag-Medizincheck noch nicht in der Werder-Startelf stehen - der Trainingsstand nach einem West-Ham-Vorbereitungs-Sommer ohne Wettkampfeinsatz laesst das nicht zu. Realistisches Ziel: Kader-Debut am 2. oder 3. Spieltag, Startelf-Debut nach der ersten Laenderspielpause im Herbst.

Full Circle - Von der Aufstiegs-19 ueber die Torschuetzen-Krone zurueck zu den Wurzeln

Zum Abschluss ein Blick auf die Karriere-Erzaehlung, die den Wechsel emotional aufladet. Fuellkrug kam als 26-Jaehriger 2019 vom Hannover 96 zu Werder Bremen - damals ohne DFB-Perspektive, ohne Bundesliga-Torjaeger-Profil, ohne die spaeter typische Zahnluecken-Ikonographie. Die erste Werder-Saison 2019/20 endete im Bundesliga-Klassenerhalt in der Relegation gegen Heidenheim, die zweite 2020/21 als Leihe zurueck an die Weser aus Dortmund (wo er wenige Monate zuvor gewechselt hatte) mit dem sportlichen Absturz in die Zweite Liga.

Die Aufstiegs-Saison 2021/22 unter Trainer Ole Werner hat Fuellkrug zum Zweitliga-Ikonen gemacht: 19 Tore, Grundstein der direkten Rueckkehr in die Bundesliga. Die Rueckkehr-Saison 2022/23 hat ihn zum Bundesliga-Ikonen gemacht: 16 Tore in seiner Debuet-Saison als Torschuetzenkoenig, gemeinsam mit Christopher Nkunku von RB Leipzig. Der DFB-Ruf durch Hansi Flick kam im Nations-League-Herbst 2022, das Debuet-Tor gegen Oman folgte, die Nominierung fuer die WM 2022 in Katar ebenfalls. In Katar erzielte Fuellkrug drei Tore in vier Spielen - gegen Spanien (1:1) den umjubelten Ausgleichs-Treffer aus der letzten Reihe, gegen Costa Rica (4:2) den zweiten deutschen Treffer, sowie ein weiterer Treffer im Trainings-Test.

Der Sommer-Wechsel 2023 zu Borussia Dortmund war der finanzielle und sportliche Sprung - 15 Millionen Euro Ablose, Meister-Konkurrenz um Titel und Champions League. Die BVB-Saison 2023/24 endete mit dem Champions-League-Finale in Wembley (0:2 gegen Real Madrid) und dem Vize-Bundesliga-Titel; Fuellkrug traf zwoelfmal in der Bundesliga, elfmal in der Champions League inklusive des Halbfinale-Tors gegen Paris Saint-Germain. Der West-Ham-Wechsel 2024 brachte etwa 30 Millionen Euro fuer den BVB, aber fuer Fuellkrug den Sturz aus dem DFB-Fokus und der Sturz in eine schwierige Premier-League-Anpassung mit Verletzungspech.

Die Werder-Rueckkehr im August 2026 schliesst diesen Kreis: 33 Jahre alt, sieben Jahre nach dem ersten Kommen, sieben Jahre reifer, mit einer Torschuetzenkoenigs-Krone im Regal und der WM-Streichung 2026 auf dem Konto. Fuer Werder Bremen ist es das Beste, was in diesem Sommer passieren konnte: kein Millionen-Poker, kein Anpassungs-Risiko, keine Sprach-Bruecke. Ein Torjaeger, der die Weser-Wege kennt, der Ole Werner nicht mehr als Trainer hat, aber dem Daniel Thioune eine klare Rolle geben kann. Fuer Fuellkrug ist es die einzige Buehne, auf der er im August 2026 sofort spielen kann - die Buehne, auf der er 2022 zum DFB-Nationalspieler geworden ist.

Was am Ende zaehlt

Ein 33-jaehriger Ex-Bundesliga-Torschuetzenkoenig, der vom WM-2026-Kader gestrichen und bei West Ham United ohne Rolle war, kehrt drei Jahre nach seinem Sommer-Abgang zurueck an die Weser. Der Medizincheck am Dienstag, 18. August 2026, ist der letzte formelle Schritt, die offizielle Werder-Meldung folgt spaetestens am Mittwoch. Die Konstruktion - Leihe fuer ein Jahr ohne Kaufoption - ist die pragmatischste, die West Ham nach dem Rueckzug von der Ablose-Forderung akzeptieren konnte, und die guenstigste, die Werder-Sportchef Clemens Fritz in diesem Sommer erreichen konnte.

Fuer den DFB-Kontext bedeutet das: Ein weiterer Ex-Nagelsmann-Spieler faehrt in die Post-WM-Aera Klopp und muss sich, wenn ueberhaupt, ueber Bundesliga-Tore wieder in den Kader spielen. Klopps Sturm-Konzept ist bislang noch nicht oeffentlich - die neuen Bayern-Neuner-Optionen von der Team-Day-Praesentation am 17. August rund um Harry Kane und Nick Woltemade sowie der zurueckgekehrte Ismael Saibari koennten das erste Signal geben, wenn der neue Bundestrainer im Herbst seinen ersten Kader nominiert.

Fuer Werder Bremen bedeutet der Deal einen konkreten Torriecher-Zugewinn, den die 37-Tore-Vorsaison dringend brauchte. Und fuer Niclas Fuellkrug bedeutet die Rueckkehr an die Weser das, was Fussballer selten bekommen: eine zweite Chance auf jenem Rasen, auf dem sie das erste Mal gross geworden sind.

Autor

Lukas Brandt

Redakteur WM & DFB-Team

Lukas Brandt schreibt seit Jahren über große Turniere und die deutsche Nationalmannschaft. Für fussballweltmeisterschaft.online begleitet er die WM 2026, den DFB-Kader und die K.-o.-Phase mit Vorberichten, Analysen und Spielberichten.

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