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WM 2026

Spanien - Österreich 3:0: Oyarzabal-Doppelpack im SoFi Stadium beendet das ÖFB-Turnier

Spanien gewinnt das WM-Sechzehntelfinale gegen Österreich 3:0 im SoFi Stadium. Oyarzabal-Doppelpack, Pedro-Porro-Kopfball, Cucurella-Regie. Arnautović beendet ÖFB-Karriere.

Von Marco Feldmann 02. Juli 2026

Inglewood, 2. Juli 2026: Lamine Yamal (Spanien) im Duell mit Marcel Sabitzer und Konrad Laimer (Österreich) im SoFi Stadium beim Sechzehntelfinale der WM 2026. Spanien gewann das elfte R32-Spiel des Turniers durch den Oyarzabal-Doppelpack (36., 89.) und den Pedro-Porro-Kopfball (66.) souveraen mit 3:0 und trifft im Achtelfinale am 6. Juli in Dallas auf den Sieger aus Portugal gegen Kroatien (Foto: Sipa USA). Foto: SIPA USA via SmartFrame

Spanien hat das Sechzehntelfinale der WM 2026 gegen Österreich im SoFi Stadium in Inglewood souveraen mit 3:0 gewonnen und dabei den Modell-Favoriten-Status als Turnier-Spitzenkandidat noch einmal untermauert. Mikel Oyarzabal brachte die Roja in der 36. Minute nach einer Vorlage von Marc Cucurella in Fuehrung, Pedro Porro koepfte in der 66. Minute nach einer Ecke von Lamine Yamal ueber die schlecht postierten David Alaba und Konrad Laimer zum 2:0 ein, und Oyarzabal traf in der 89. Minute nach einem weiteren Cucurella-Zuspiel zum 3:0-Endstand. Ein Cucurella-Treffer aus der 30. Minute war wegen eines Foulspiels des Spaniers im oesterreichischen Strafraum nach VAR-Ueberpruefung aberkannt worden. Im Achtelfinale trifft die Elf von Luis de la Fuente am 6. Juli um 21:00 Uhr MESZ im AT&T Stadium in Arlington bei Dallas auf den Sieger aus Portugal gegen Kroatien. Fuer Österreich endet damit die erste WM-Endrunde seit Frankreich 1998; Marko Arnautović bestaetigte im Anschluss an die Partie das Ende seiner ÖFB-Karriere nach 18 Jahren.

Termin, Anstoss und Ergebnis im Ueberblick

Datum2. Juli 2026, Donnerstag
Anstoss21:00 Uhr MESZ (12:00 Uhr Ortszeit PT)
StadionSoFi Stadium (FIFA-Name: Los Angeles Stadium), Inglewood / Kalifornien (~70.000)
WettbewerbWM 2026, Sechzehntelfinale, R32-Slot 11 (M083)
EndstandSpanien - Österreich 3:0 (1:0)
Tore1:0 Oyarzabal (36.), 2:0 Pedro Porro (66. Kopf), 3:0 Oyarzabal (89.)
AberkanntCucurella (30., Foul im Strafraum, VAR-Ueberpruefung)
SchiedsrichterGlenn Nyberg (Schweden)
Zuschauerausverkauft, > 70.000
Uebertragung DeutschlandARD-Sportschau (Free-TV) und MagentaTV (Stream)
Uebertragung ÖsterreichServusTV (Free-TV)
Naechste RundeAchtelfinale am 6. Juli, 21:00 MESZ, AT&T Stadium Dallas (gegen POR/CRO-Sieger)

Hintergrund zum Spielort liefert das Profil des SoFi Stadium in Los Angeles; die chronologische R32-Runde ordnet der WM-Spielplan ein. Vorabend-Modell und taktische Lesart lagen im Spanien-Österreich-Vorbericht - das Modell hatte die spanische Sieg-Wahrscheinlichkeit inklusive Verlaengerung und Elfmeterschiessen bei rund 79 Prozent und die 90-minuetige Sieg-Wahrscheinlichkeit bei rund 72 Prozent gesehen. Der Verlauf war insofern eine Modell-Miniatur: 3:0 zu Null in regulaerer Spielzeit, drei Standard-affine Tore der spanischen Kombinations-Achse und keine substanzielle oesterreichische Chance nach der 18. Minute.

Wie die drei Tore fielen

30. Minute - Cucurella-Treffer aberkannt. Der spanische Linksverteidiger schaltete nach einem Doppelpass mit Nico Williams in den oesterreichischen Sechzehner ein und drueckte einen Rueckpass von Oyarzabal ueber die Torlinie - im Anschluss aber sichtete der schwedische Schiedsrichter Glenn Nyberg nach kurzer VAR-Ueberpruefung ein Foulspiel Cucurellas an Stefan Posch im Fuenfmeterraum unmittelbar vor der Torerzielung. Das Tor wurde aberkannt, der Freistoss ging an die ÖFB-Elf. Es blieb - abgesehen von einer Yamal-Konterchance aus der ersten Spielminute und einem Michael-Gregoritsch-Kopfball nach Marcel-Sabitzer-Flanke in der 18. Minute, der knapp am Torpfosten vorbeisegelte - die einzige Fuehrung der oesterreichischen Elf im Duell mit dem eigenen Standard-Regie-System.

36. Minute - 1:0 Oyarzabal. Sechs Minuten spaeter dann die spanische Fuehrung: Cucurella ging auf der linken Seite an Stefan Posch vorbei, drueckte den Ball an der Grundlinie flach in den Fuenfmeterraum, wo Oyarzabal aus rund vier Metern rechts von Patrick Pentz ins lange Eck einschob. Ein klassisches Cucurella-Oyarzabal-Zusammenspiel, das die Roja seit dem 4:0 gegen Saudi-Arabien in der Gruppenphase bereits zum vierten Mal so ausspielte - der Real-Sociedad-Stuermer erzielte sein drittes Turniertor und bestaetigte die Vorwoche-Modell-Prognose, die Oyarzabal als Torschuetze mit rund 33 Prozent Wahrscheinlichkeit gesehen hatte.

66. Minute - 2:0 Pedro Porro (Kopf). Nach der Halbzeitpause und der ersten oesterreichischen Doppel-Wechsel (Grillitsch fuer Schmid, Chukwuemeka fuer Wanner) kam der zweite Schlag. Lamine Yamal trat aus dem rechten Halbraum zu einer Ecke an, schnitt den Ball flach in den Fuenfmeterraum, wo Pedro Porro aus rund fuenf Metern nach vorne stieg und den Ball ueber den zur Ballseite gerueckten David Alaba und den am ballfernen Pfosten stehenden Konrad Laimer hinweg per Kopf ins Tor drueckte. Der Rechtsverteidiger, der in der Startelf ueberraschend fuer Marcos Llorente gerueckt war, hatte seinen ersten WM-Torschuss zum Treffer verwertet - eine Standard-Regie-Miniatur, die die spanische Nummer 8 auf sechs Ecken bei drei direkten Torgefahren aus dem Ruhenden-Ball an diesem Abend fuehrte.

89. Minute - 3:0 Oyarzabal. Kurz vor Spielschluss setzte Cucurella ein drittes Mal die linke Seite an, drang bis zur Grundlinie vor und legte flach quer auf den in den Rueckraum eingerueckten Oyarzabal, der aus rund zwoelf Metern flach und unhaltbar ins linke Eck zum 3:0 vollstreckte. Es war Oyarzabals viertes Turniertor und der spanische Endstand. Ferran Torres, kurz zuvor fuer Yamal eingewechselt, hatte den Angriff durch einen kurzen Ruecklauf-Ball ueber Cucurella eingeleitet - eine spanische Kombination in acht Ballkontakten, die die Rangnick-Elf in der Schlussphase nicht mehr auf die eigenen Fuesse bekam.

Die spanische Regie: de-la-Fuente-Umstellung, Cucurella-Dominanz, Yamal-Duelle

Luis de la Fuente hatte seine Elf gegenueber dem 1:0-Gruppen-Abschluss gegen Uruguay zweifach umgestellt: Dani Olmo rueckte fuer Mikel Merino auf die rechte Acht, und Pedro Porro kam fuer Marcos Llorente in die Startelf-Aussenverteidigung. Zwei Rotationen, die beide unmittelbar Wirkung entfalteten. Olmo brachte die vertikale Dynamik zwischen den Linien, die die zweite Wanner-Position auf der ÖFB-Zehn ins Zentralraum-Duell zog; Porro brachte die Kopfball-Praesenz am kurzen Pfosten, aus der das 2:0 fiel. Auf der Sechs dirigierte Rodri - der Ballon-d’Or-Sieger 2024 in seiner zweiten K.-o.-Partie seit dem Kreuzbandriss aus 2024 - mit 91 Prozent Passquote und 63 Ballaktionen die Konstruktion der spanischen Angriffe.

Der wirkliche taktische Ausrufezeichen-Traeger des Abends war allerdings Marc Cucurella. Der Chelsea-Linksverteidiger legte drei Vorlagen, machte den aberkannten Treffer in der 30. Minute und war an allen drei erzielten Toren beteiligt - eine der besten Aussenverteidiger-Bilanzen einer einzelnen WM-K.-o.-Partie der spanischen Verbandshistorie. Sein Duell mit Stefan Posch auf der oesterreichischen Rechtsverteidiger-Position endete mit 11:2-Zweikampf-Bilanz und einer klaren Ballseiten-Ueberhoheit ueber die gesamten 90 Minuten. Lamine Yamal auf der spanischen Rechtsaussen-Position lieferte die zweite Vorlage-Achse mit sieben abgeschlossenen Dribblings und der 2:0-Ecke - der 18-jaehrige FC-Barcelona-Spielmacher machte parallel ausserhalb des Platzes mit einem betont ausgefallenen Turnier-Outfit von sich reden, wie die Sportschau-Reporterin Ina Kast in der Uebertragung notierte.

Im Ergebnis bestaetigte die Elf des Trainers de la Fuente die statistische Erwartung: 72 Prozent Ballbesitz, 19:5-Torschuesse, sechs Ecken bei drei direkten Torgefahren aus dem Ruhenden-Ball, ein aberkannter Treffer und drei verwandelte Tore in einem 3:0-zu-Null-Ergebnis. Details zum spanischen Aufgebot und der Aufstellungshistorie liefert die Spanien-Teamseite; die Gruppen-H-Chronologie mit Kap Verde, Saudi-Arabien und Uruguay ordnet die Gruppe H ein.

Rangnicks Dreifachrotation und ihre Grenzen: Gregoritsch, Wanner, Danso

Ralf Rangnick hatte seine Startelf gegenueber dem 3:3-Gruppen-Abschluss gegen Algerien dreifach umgestellt: Michael Gregoritsch ersetzte Marko Arnautović im Sturmzentrum, Kevin Danso rueckte fuer Philipp Lienhart in die Innenverteidigung, und im Mittelfeld verschob sich die Struktur - Konrad Laimer rueckte auf die linke Aussenverteidigung, Romano Schmid kam auf die rechte Aussenbahn, und der 20-jaehrige Bayern-Nachwuchs-Zehner Paul Wanner debuetierte auf der Zehner-Position der ÖFB-Auswahl. Eine mutige Rotation gegen den Top-Favoriten, die Rangnick nach der Partie in der Interview-Zone mit dem Verweis auf die Belastung der Gruppenphase begruendete: “Bis zum 1:0 waren wir im Spiel. Aber wir trafen auf einen herausragend guten Gegner.”

Die Grenzen der Rotation zeigten sich schnell. Gregoritsch verpasste in der 18. Minute nach einer Sabitzer-Flanke von der rechten Seite den freien Kopfball am kurzen Pfosten um Zentimeter - eine der wenigen oesterreichischen Grosschancen der Partie. Nach dem spanischen 1:0 in der 36. Minute verlor die Wanner-Zehn zunehmend an Zentralraum-Kontrolle gegen die Olmo-Rodri-Pedri-Achse; nach der Pause blieben die Wechseleinsaetze von Florian Grillitsch fuer Schmid und Carney Chukwuemeka fuer Wanner ohne substanzielle Auswirkung auf die Ballbesitz-Verhaeltnisse. Danso in der Innenverteidigung verlor in der 66. Minute den entscheidenden Zweikampf mit Pedro Porro am kurzen Pfosten - die Rangnick-Umstellung, die die Freiburg-Achse Lienhart und die Alaba-Kapitaens-Achse trennte, war der zentrale strukturelle Punkt, an dem das 2:0 fiel.

Bilanziert bleibt fuer die ÖFB-Auswahl eine solide Vier-Punkte-Gruppenphase (Sieg gegen Jordanien, Niederlage gegen Argentinien, Remis gegen Algerien) und der zweite Platz in der Gruppe J hinter Argentinien - fuer die konkrete Team-Bilanz und die Kader-Historie siehe die Österreich-Teamseite. Auf der internationalen Modell-Skala bleibt Österreich mit einer pre-tournament winTournament-Wahrscheinlichkeit von 0,18 Prozent auf Rang 22 der 32 R32-Teams - eine Position, die die Rangnick-Elf mit dem Erreichen der Sechzehntelfinal-Runde im Vergleich zum pre-tournament-Modell klar uebertroffen hat, ohne dass am Ende des Abends im SoFi Stadium ein realer Sensations-Vorstoss haette gelingen koennen. Der WM-Rechner haelt die spanische Titel-Wahrscheinlichkeit weiterhin bei rund 22,95 Prozent auf Rang 1 unter den 48 Verbaenden.

Arnautović beendet nach 18 Jahren die ÖFB-Karriere

Die groesste narrative Coda des Abends kam nach dem Schlusspfiff aus dem oesterreichischen Kabinen-Trakt. Marko Arnautović bestaetigte im Rahmen der Sportschau-Post-Match-Ausleitung, dass er seine ÖFB-Karriere mit dem 89. Laenderspiel im Alter von 37 Jahren beendet - 18 Jahre nach seinem Debuet am 21. August 2008 in Wien gegen die Elfenbeinkueste unter dem damaligen ÖFB-Teamchef Karel Bruckner. Der vereinsfreie Angreifer, der in der laufenden Saison auf keinen Klubvertrag bauen kann, bringt es auf 40 Laenderspiel-Tore und einen Rekord-Wert, der ihn in der jueng-neueren ÖFB-Historie unter Torschuetzen zum Bezugspunkt der Rangnick-Aera macht.

Seine Klub-Reise durch die Bundesliga - Werder Bremen (2010 bis 2013 mit dem 2:0-Auftaktderby gegen den HSV am 24. September 2010), der VfL Wolfsburg (2014 bis 2015 mit dem knappen DFB-Pokalfinal-Aus 2015 gegen den VfL Wolfsburg / Bayer Leverkusen) - macht ihn zum vertrauten Namen des deutschen Fussball-Publikums, das in dieser Weltmeisterschaft ohnehin ohne DFB-Team fruehzeitig auskommen muss (siehe der Deutschland-Paraguay-3:4-Spielbericht). Sein Doppelpack als Joker beim 3:1-Auftakt-Sieg gegen Jordanien in der Gruppenphase - Tore in der 68. und der 82. Minute - bleibt die WM-2026-Signatur seines Turnier-Abschieds.

Die eigentliche Wehmut aus oesterreichischer Sicht sammelt sich damit weniger im 0:3-Ergebnis dieses Sechzehntelfinales, sondern in dem Umstand, dass sich mit Arnautović eine Aera der ÖFB-Angriffs-Regie verabschiedet - jenes 18-Jahres-Kapitel, das mit dem SK-Rapid-Wien-Nachwuchs begann, ueber Twente Enschede, Werder Bremen, Stoke City, Shanghai SIPG und Inter Mailand verlief, und nun in Inglewood unter dem transparenten ETFE-Dach des SoFi Stadium bei ausverkauftem Rang endet.

Der Weg zum Achtelfinale in Dallas gegen POR oder CRO

Fuer die Roja beginnt jetzt der zweite Turnier-Abschnitt. Das Achtelfinale trifft die Elf von de la Fuente am Montag, 6. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ im AT&T Stadium in Arlington bei Dallas / Texas - dem groessten Stadion der WM 2026 mit rund 94.000 Plaetzen unter dem versenkbaren Riesendach der Dallas Cowboys - auf den Sieger aus dem noch ausstehenden Sechzehntelfinale Portugal gegen Kroatien, das in der Nacht zum 3. Juli um 01:00 Uhr MESZ im BMO Field in Toronto ausgetragen wird. Das Modell sieht Portugal als leichten Favoriten dieser Iberien-Nachbar-Sechzehntelfinal-Reprise; kommt die Elf um Roberto Martinez, Cristiano Ronaldo und Rafael Leao weiter, waere es das erste Iberien-Derby bei einer WM-Endrunde seit dem 3:3 in Sotschi bei der WM 2018 - und die WM-Achtelfinal-Reprise des Portugal-2:1-nach-Verlaengerungs-Sieges im Nations-League-Finale 2025 in der Muenchner Allianz Arena, sechs Wochen vor Turnierbeginn.

Fuer Modell-affine Leser bleibt die spanische Position im Turnier klar: die Roja fuehrt die pre-tournament winTournament-Rangliste mit 22,95 Prozent vor Frankreich (19,91 Prozent), Argentinien (aus dem Turnier ausgeschieden, 15,20 Prozent pre-tournament) und Brasilien (8,19 Prozent). Die R16-Sieg-Wahrscheinlichkeit gegen den POR-CRO-Sieger sieht das Modell in einer Range zwischen 55 und 62 Prozent, abhaengig vom R32-Ausgang; die konditionale Viertelfinal-Wahrscheinlichkeit der Roja liegt bei rund 62 Prozent und die Modell-Halbfinal-Wahrscheinlichkeit bei 51 Prozent - Werte, die im weiteren Turnierverlauf durch das Modell des WM-Rechners taeglich aktualisiert werden.

Fuer Österreich endet der Turnier-Weg mit dem 0:3 im SoFi Stadium und der Bestaetigung, dass 48 Jahre Zwischenzeit zwischen zwei WM-K.-o.-Partien und die erste WM-Endrunde seit Frankreich 1998 an einem einzigen Abend gegen den Modell-Favoriten ins Turnier zurueckflossen. Der Belgien-Senegal-Spielbericht und der Kontext des Portugal-Spanien-Vorberichts liefern die parallele R32-Wave- und R16-Bracket-Einordnung der spanischen Reise nach Dallas.

Autor

Marco Feldmann

Redakteur Internationaler Fußball

Marco Feldmann hat den Blick auf den Weltfußball: WM-Qualifikation in allen Konföderationen, die 48 WM-2026-Teilnehmer, die Klub-WM und Geheimfavoriten. Bei fussballweltmeisterschaft.online ordnet er ein, wer in Nordamerika für Überraschungen sorgen kann.

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